Festliches

 

Weihnachtsschrei

 

Raum und zeit

Gleichsame einsamkeit

Tief und leer

Rastlos nimmermehr

 

Führ der wahnsinn uns in blendendes licht

Heuchelt friedvoll in der liebe gesicht

Gesang der leuted zeitlich begrenzt

Doch taub! Und schmerz das fest ergänzt

 

Raum und zeit

Gleichsam allezeit

Tief und leer

Trauerschwer

 

Der tanz das weiß zu glockenklang

Quält für kurz doch schmerzt für lang

Knisternd die flamme vernichtet uns schnell

Doch blind für den, der strahlt so hell

 

Raum und zeit

Reicht meilenweit

Tief und leer

Rührt ewig her

 

 

 

Weihnachtsrausch

 

Ein bisschen Freud

und das schon heut,

an Glanz und Licht,

stört Alltagssorgen nicht.

 

Kinder lachen,

Geschenke machen,

ob arm, ob reich,

das ist ganz gleich.

 

Was einzig zählt,

vergiss das nicht,

ist das und was in Dir erlischt,

gibst Du es auf

an Freud zu glauben,

wirst Du Dir selbst

die Kindheit rauben.

 

Ein bischen Freud

unter den Leut',

an Glanz und Licht,

das schadet nicht.

 

Schlitten fahren,

Ruhe wahren,

ob alt, ob jung,

Erinnerung.

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